FacebookDeutsche Huntington-Hilfe e.V.Notfall-Telefon: +49 1712411288Helfen Sie uns mit Ihrer SpendeMitglied werden

Willkommen bei der DHH !

Die Deutsche Huntington-Hilfe e.V. (DHH) ist eine Selbsthilfeorganisation für die Huntington-Krankheit (HK; auch Huntingtonsche Erkrankung, veraltet Chorea Huntington oder erblicher Veitstanz). Unsere Mitglieder sind Menschen, die selbst von der Krankheit betroffen sind oder in deren Familie die Krankheit bekannt ist, und Menschen, die beruflich - seien es Ärzte, Pflegekräfte, Thearpeuten - mit der HK befasst sind, oder sonstige Interessierte.

Die DHH hat derzeit rund 1.700 Mitglieder.

Die Ziele der DHH sind in unserer Satzung definiert.

Mitglied kann jeder werden, der sich diesen Zielen verpflichtet fühlt.

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Der Jahresbeitrag beträgt € 99 für Einzelmitglieder, € 121 für Familienmitgliedschaften, mindestens € 110 für Fördermitglieder.  Mitgliedsbeiträge sind Richtsätze, die jederzeit freiwillig überschritten, jedoch aus begründetem Anlass auch reduziert werden können. Niemandem wird aus finanziellen Gründen die Mitgliedschaft verwehrt.

Einen Antrag auf Mitgliedschaft in der DHH zum Herunterladen finden Sie unter Kontakt.

Unser Onlineservice für Sie beinhaltet derzeit:

Informationsmaterial
Huntington-Kurier
Antworten auf häufige Fragen
Linkliste
Liste der Huntington-Organisationen weltweit

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Kontakt zur Huntington-Hilfe

Geschäfts- und Beratungsstelle

Falkstr. 73-77

47058 Duisburg
Fon: +49 (0) 203/22 915
Fax: +49 (0) 203/22 925
Email: dhh@dhh-ev.de

Bankverbindung:

Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE85 6012 0500 0007 7452 00
BIC: BFSWDE33STG

Auf den Seiten Jugend, Landesverbände oder Selbsthilfegruppen finden Sie deren Kontaktangaben.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Informationen zur Huntington-Krankheit

Leben mit Huntington

Forschung: Bislang kann die Huntington-Krankheit nicht ursächlich behandelt werden. Hier informieren wir darüber, wie Medikamente entwickelt werden.

Therapie: Nur einzelne Symptome können nach aktuellem Forschungsstand behandelt werden. Dabei sollte aber immer der Mensch als Ganzes betrachtet werden.