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Wissenschaftlicher Beirat

Der wissenschaftliche Beirat, der von der Mitgliederversammlung der DHH gewählt wird, besteht aus Fachleuten, die sich in Forschung, Klinik und Praxis mit der Huntington-Krankheit beschäftigen. Er wird von einem aus der Mitte des wissenschaftlichen Beirats von dessen Mitgliedern gewähltem Sprecher koordiniert, der gleichzeitig der Ansprechpartner für den Verein als auch für den Beirat und Vorstand der DHH ist.
 
Wichtige Unterstützung leistete dieser Expertenkreis beispielsweise bei der Erarbeitung der Stellungnahme und des Antrages, um die pränatale Diagnostik und prä-Implantationsdiagnostik für die Huntington-Krankheit in Deutschland zu ermöglichen, aber auch für die Anerkennung eines „Huntington-Stuhles“ als „Pflegehilfsmittel“ und seine Finanzierung durch die Pflegekassen.
 
Die Mitgliederversammlung der DHH hat im Oktober 2014 auch den Wissenschaftlichen Beirat für die nächsten 3 Jahre gewählt. Diese Herren haben im Nachgang zur Jahrestagung ihre weitere Mitgliedschaft im Wissenschaftlichen Beirat bestätigt:
 
Die Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats (in alphabetischer Reihenfolge):
 
Dr. Jürgen Andrich, Feldberg
Prof. Dr. Matthias Dose, München (Sprecher des Wissenschaftlichen Beirats)
Prof. Dr. Jörg T. Epplen, Bochum
PD Dr. Peter Kraus, Bochum
Dr. Friedmar Kreuz, Dresden
Dr. Franco Laccone, Wien
Prof. Dr. Bernhard Landwehrmeyer, Ulm
Dr. Herwig W. Lange, Dinslaken
Prof. Dr. Albert C. Ludolph, Ulm
Dr. Lutz Pfeiffer, Berlin
Dr. Ralf Reilmann, Münster
Dr. Harald Rieder, Düsseldorf
Prof. Dr. Olaf Rieß, Tübingen
Prof. Dr. Carsten Saft, Bochum
Prof. Dr. Alexander Storch, Dresden
Prof. Dr. Adolf Weindl, München