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Therapie

Zwar ist die Ursache der Huntington-Krankheit seit über zehn Jahren bekannt, eine ursächliche Therapie gibt es aber bis heute noch nicht. Nur einzelne Symptome können behandelt werden. Dabei sollte aber immer der Mensch als Ganzes betrachtet werden. Denn es gibt keine Therapie, die für alle Huntington-Patienten gilt, sondern sie muss immer individuell auf die einzelnen Bedürfnisse zugeschnitten werden.
Weiteres erfahren Sie hier:
Medikamentöse Therapie: Seit Jahren haben sich einige Medikamente zur Behandlung einzelner Symptome wie beispielsweise der Bewegungsstörungen oder der Depressionen bewährt. Lesen Sie auch über die Vor- und Nachteile der gängigsten Medikamente.
Therapie - ein Puzzle: Medikamente sind nur eine Säule der Therapie. Krankengymnastik, Erdotherapie, Ernährung oder Logopädie sind weitere wichtige Bausteine.
Begleitende Therapie: Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten können helfen, die Selbstständigkeit und die Beweglichkeit der Erkrankten längere Zeit zu erhalten. Insbesondere die Schlucktherapie kann für die Betroffenen lebenswichtig sein.
Huntington-Zentren: Da die Huntington-Krankheit eine seltene Erkrankung ist, sind viele Ärzte mit der Diagnose und Therapie überfordert. Große Erfahrung hingegen haben die Huntington Zentrenn. Hier sind Sie in den besten Händen.