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30 Jahre Huntington-Selbsthilfe NRW

Ein großes Fest für alle

small_RH_31Mai2015_0168_2.jpgEinen wunderschönen Tag verlebten über 60 Mitglieder der Huntington-Selbsthilfe Nordrhein-Westfalen. Zum 30-jährigen Jubiläum feierten sie das Jubiläum am Sonntag, 31. Mai, auf dem Schiff „Friedrich der Große“, das sie den Rhein-Herne-Kanal entlang mitnahm.
Um 11 Uhr schiffte man sich in Recklinghausen ein. Der Kaffee war schon durchgelaufen und bei Allen war gute Laune angesagt.

Alte Erinnerungen

Die Huntington-Selbsthilfe NRW hatte alle Mitglieder eingeladen und viele waren gekommen. Auch solche der ersten Stunde: Elisabeth und Georg Hirschler, Ute Brokbals und Dr. Herwig Lange, alles Mitbegründer der Selbsthilfe, konnten begrüßt werden. Sie hatten alte Bilder und Filme mitgebracht, die Erinnerungen wachriefen und manche auch zum Schmunzeln brachten.
Reden...
Der 1. Vorsitzende, Richard Hegewald, erinnerte sich in seiner Rede an die eigene Geschichte als Angehöriger. Er hob die große Bedeutung der Selbsthilfe bei der Bewältigung der persönlichen Situation im Angesicht der Krankheit hervor. Insbesondere dankte er den Selbsthilfegruppenleiterinnen und -leitern, die zum Teil seit den Anfängen des Vereins ihre ehrenamtliche Arbeit machten.
Dr. Herwig Lange erinnerte in seiner Rede an die Anfänge vor 30 Jahren. Der Vorsitzende der Deutschen Huntington-Hilfe, Kalle Brosig, gratulierte auch zum Jubiläum.
...und feiern
Mittags gab es ein reichhaltiges Buffet, so reichlich, dass der mitgebrachte Kuchen aus Aachen kaum angerührt wurde, obwohl er so lecker war.
Ein Akkordeonspieler lud zum Mitsingen ein und mit fröhlichen Liedern und vielen Gesprächen verflog der Nachmittag, bis der Dampfer wieder in Recklinghausen anlegte. Alle waren sich einig: es war eine gelungene Jubiläumsveranstaltung.

Richard Hegewald